<html> <head> <title>Reiseleben.de - Weltreise per Rad - Worldtrip by bike - Radreise um die Welt 2005 - 2007</title> <meta http-equiv="content-type" content="text/html; charset=ISO-8859-1"> <meta name="description" content="Reiseberichte von meinen Radreisen - Weltreise per Fahrrad - Radreise um die Welt - Mit dem Rad einmal um den Globus"> <meta name="author" content="Thomas Gand"> <meta name="keywords" lang="de" content="Radreise, Radreisen, Radweltreise, Weltreise, Fahrradtour, Fahrradtouren, Radtour, Radtouren, Reisebericht, Reiseberichte, radfahren, rad fahren, Fahrradreise, Fahrradreisen, per Rad, mit dem Fahrrad, Velotour, Biketour, Reise, Reisen"> <meta name="keywords" lang="en" content="worldtrip, worldtour, by bike, pushbike, trip, cycling, bicycle, bicyle travelling, cycle, tour, ride, bike"> <meta name="robots" content="index, follow"> <meta http-equiv="expires" content="432000"> <meta name="revisit-after" content="30 days"> <link rel="stylesheet" type="text/css" href="http://www.reiseleben.de/formatreiseleben.css"> <style type="text/css"> a:link { text-decoration:none; color:#a19e71; } a:visited { text-decoration:none; color:#a19e71; } a:active { text-decoration:none; color:#a19e71; } <!-- .textbox { background: transparent; background-color: White; border: 1px solid #000000; color: #000000; font-family: Verdana,Arial,Helvetica; font-size: x-small; text-align: left; scrollbar-face-color: #CCCCCC; scrollbar-shadow-color: #FFFFFF; scrollbar-highlight-color: #FFFFFF; scrollbar-3dlight-color: #FFFFFF; scrollbar-darkshadow-color: #FFFFFF; scrollbar-track-color: #FFFFFF; scrollbar-arrow-color: #000000 } TD {font-family: Verdana,Arial,Helvetica} DIV {font-family: Verdana,Arial,Helvetica} BODY {font-size: 10pt; font-family: Verdana,Arial,Helvetica} #layer1 { position: absolute; top: 417px; left: 399px; width: 106px; height: 100px; visibility: visible } --> </style> </head> <body bgcolor="black" alink="maroon" leftmargin="50" marginwidth="50" topmargin="2" marginheight="2" link="#a19e71" > <p>&nbsp;</p> <table border="0" cellpadding="0" cellspacing="2" width="100%" height="100%"> <tr> <td><a href="#english"><img src="http://www.reiseleben.de/bilder/flaggeen.gif" name="RolloverImage19" align="absmiddle" border="0" alt=""><font color="#a19e71" size="-1"> click here for english version</font></a> <div align="center"><a name=""><img src="http://www.reiseleben.de/bilder/flaggede.gif" name="RolloverImage19" align="absmiddle" border="0" alt=""></a> <b><font color="#a19e71" size="3"><u>Nepal (24.04. - 21.05.2007, 28 Tage, 1.249 km)</font></b></u> <p> <font color="#a19e71" size="-1"><b>Verwendete und empfohlene B&uuml;cher und Landkarten (versandkostenfrei!):</b><br> <center> <iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=lastmflugeres-21&o=3&p=8&l=as1&asins=1740596994&fc1=A19E71&IS2=1&lt1=_blank&lc1=A19E71&bc1=000000&bg1=000000&f=ifr&nou=1" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe> <iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=lastmflugeres-21&o=3&p=8&l=as1&asins=1864502312&fc1=A19E71&IS2=1&lt1=_blank&lc1=A19E71&bc1=000000&bg1=000000&f=ifr&nou=1" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe> <iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=lastmflugeres-21&o=3&p=8&l=as1&asins=3865740596&fc1=A19E71&IS2=1&lt1=_blank&lc1=A19E71&bc1=000000&bg1=000000&f=ifr&nou=1" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe> </center><p> <font color="#a19e71" size="-1"><p>Wolken &uuml;ber dem Dach der Welt <p>Mein 30-Dollar-Visum hatte ich schnell im Pass und als ich auf die Nebenstrasse nach Lumbini abbog, da war tatsaechlich Ruhe. Ruhe, die es in Indien nur selten gegeben hatte. Douglas hatte ich leider knapp verpasst. Er war bereits am Tag vorher von Kathmandu nach Delhi geflogen. Als Buddhas Geburtsstaette ist Lumbini einer der bedeutendsten religioesen Orte dieser Erde. Es ist ein friedlicher und ruhiger Ort, mit Dutzenden Kloestern und Gaerten, teils im Wald, nahe dem Felsen, auf dem Buddha wohl geboren wurde. <p>Nach zwei Tagen war's genug mit Ruhe und ich machte mich auf den Weg nach Osten. Von schneebedeckten Achttausendern war natuerlich noch nichts zu sehen. Suedlich der ersten Himalaya-Auslaeufer gings im mehr oder weniger flachen Flachland, dem Terai, in den Royal Chitwan Nationalpark, eines der letzten Rueckzugsgebiete des vom Aussterben bedrohten Indischen Einhorn-Rhinozeros und Heimat fuer erstaunlich viele Tiger, Leoparden und Elefanten. Natuerlich wollte ich unbedingt eines der Nashoerner sehen, die Sichtung eines Tigers war noch viel unwahrscheinlicher. Mit den Guides Anil und Hemant gings tiefer in den Park, nur mit zwei Bambusstangen gegen eventuelle Nashorn- oder Tigerangriffe bewaffnet. Stundenlang schlugen wir uns erfolglos durch dichten Wald und Steppe mit mannshohem Gras, alles in bruetender Hitze. Als ich die Hoffnung schon aufgegeben hatte, da stand es auf einmal vor uns, nur etwa 200m entfernt: ein riesiges Einhorn-Rhino! Angeblich sollte es als Schutz bei einem Angriff ausreichend sein, auf einen Baum zu klettern, also hielten wir uns in der Naehe von drei Gewaechsen auf, die ich eher als Strauch bezeichnet haette, aber es gab sonst nichts anderes weit und breit. Dann verliessen wir den "Schutz" und folgten dem Nashorn leise und mit Sicherheitsabstand zu einem Wasserloch, wo dann sogar noch ein Zweites auf uns wartete. Um richtig nah an sie heranzukommen, muss man allerdings auf dem Ruecken eines Elefanten sitzen. <p>Also machte ich das und in einem anderen Teil des Parkes trafen wir dann sogar auf insgesamt vier Nashoerner, eines davon ein Junges. Und weil ich dem Elefanten so dankbar war, dass er mir dieses hautnahe Wildlife-Erlebnis ermoeglicht hatte, bin ich dann am naechsten Tag mit ihm im Fluss baden gegangen. Bin mit ihm geschwommen, hab ihn geschrubbt und gewaschen, bin auf seinem Ruecken mit ihm untergetaucht und hab mich von ihm mit zahllosen Ruesselladungen Flusswasser duschen lassen. Wahnsinn! Ich haette das nicht nur wegen der Affenhitze noch ewig machen koennen, der Elefant scheinbar auch, aber irgendwann befand sein Herr leider, dass es jetzt genug sei. <p>Ein Stueck gings noch weiter im Terai nach Osten, bevor ich dann bei Hetauda die alte Strasse nach Kathmandu in Angriff nahm, die aufgrund einer neueren und schnelleren Strasse weiter westlich kaum noch benutzt wird. Etliche Stunden gings in zahllosen Serpentinen und Haarnadelkurven rauf in die Berge, bis auf knapp 2.500 m. Ich uebernachtete einige Kilometer weiter in Daman, das beruehmt ist fuer das angeblich spektakulaerste Himalayapanorama Nepals. Bei gutem Wetter und guter Sicht laesst sich wohl die gesamte Himalaya-Haupt-Kette von Dhaulagiri bis Mount Everest einsehen, ein fast 180-Grad-Mega-Panorama! Wie gesagt, bei guter Sicht. Aber, und das war mir natuerlich bereits in Indien bewusst gewesen, der Monsun stand kurz bevor und das heisst in Nepal normalerweise alles andere als gute Sicht und alle Gipfel liegen ueblicherweise in dichten Wolken. Die Luft ist meist staubgeladen von der langen Trockenzeit und es regnet auch immer mal wieder. So war es denn auch der Fall. Ich erlebte die ersten Regentropfen seit Buenos Aires in Argentinien, in Form von donnerndem und blitzenden Gewitter ueber Stunden in der vorherigen Nacht und einzelnen Schauern bei der Auffahrt zum Pass. So war denn wie erwartet fast nichts von schneebedeckten Achttausendern zu sehen. <p>Wegen des Wetters hatte ich beschlossen, nicht trekken zu gehen, auch wenn man das wahre Nepal wohl eben nur tief in den Bergen jenseits aller Strassen erleben kann. Auch die Besteigung eines 7.000ers strich ich von meiner Liste, wegen Wetter und horrenden Climbing-Permit-Gebuehren. Da ich aber nun, wenn ich schon mal in Nepal war, wenigstens ein Mal den Mount Everest sehen wollte, stand ich am naechsten Morgen um 5 Uhr auf und kletterte zum Sonnenaufgang auf den Aussichtsturm. Man hatte mir wenig Hoffnung gemacht. Zu dieser Jahreszeit sei es hoechst unwahrscheinlich, ihn zu Gesicht zu bekommen. Es war wie Magie! Ich stand auf diesem Turm, unter einem kristallklaren Himmel, 360 Grad bis zum Horizont nicht der kleinste Schleier einer Wolke zu sehen. Und dann brachen die ersten Sonnenstrahlen hinterm Mount Everest hervor, tauchten den Horizont in ein feuergelbes Lichtband und zeichneten die Silhouette der hoechsten Gipfel dieser Erde. Es war atemberaubend! Ich sah ihn mir an, er war zwar weit weg, aber das war mir egal. Naeher kann man dem Himmel auf dieser Erde nicht kommen, und wer weiss wer weiss, vielleicht eines Tages... <p>Ueber endlose Serpentinen ging es ueber Stunden hinunter zur Hauptstrasse und wiederum in zahllosen Haarnadelkurven mit starkem Verkehr hinauf ins Kathmandu Valley. Ich bezog ein Zimmer in der Freak Street, der legendaeren Guesthouse-Strasse der Ueberlandreisenden der 60er und 70er Jahre mitten in der Altstadt. Ich verbrachte ganze vier Tage von morgens bis abends nur mit Besorgungen und stundenlanger Arbeit im Internet fuer die verschiedensten Dinge, ohne auch nur irgendetwas von Kathmandu gesehen zu haben. So tauschte ich die Vorderradfelge, die nach nunmehr ueber 31.000 km schon ziemlich durchgebremst war, aus, um einem Bruch irgendwo in den Bergen zuvorzukommen. <p>Endlich war dann etwas Zeit, um ueber den beruehmten Durbar Square in Kathmandu und um den beeindruckenden Swayambhunath Stupa zu steifen. Ich fuhr mit dem Bus zum imposanten Bodhnath Stupa, einem der groessten der Erde, und umkreiste ihn, natuerlich im Uhrzeigersinn, mit zahllosen tibetischen Pilgern. Ich fuhr nach Patna und nach Bhaktapur, aber da der Himmel andauernd bedeckt war und es spaetestens ab fruehem Nachmittag grundsaetzlich zu regnen anfing, hielt sich mein Spass am Sightseeing doch sehr in Grenzen. Mein Tele-Zoom-Objektiv hatte seinen Dienst nun nahezu eingestellt, so dass ich den ganzen Spiegelreflexkram wohl von Indien aus nach Hause schicken wuerde. Auch der Fotografierspass hielt sich daher in Grenzen. <p>Aber es passierte etwas, ueber das ich mich sehr freute: Ich wuerde mich mit Hugo aus Belgien, den ich im Sueden Indiens zum ersten Mal getroffen hatte, Ende Mai im indischen Himalaya in Manali treffen, um gemeinsam die Strasse mit den beiden hoechsten Paessen der Erde zu fahren. <p>So war es nicht nur das Wetter, das mich aus Kathmandu forttrieb. Im Regen fuhr ich auf der einzigen Strasse, die, abgesehen vom Friendship-Highway nach Tibet, das Kathmandu-Tal mit der Aussenwelt verbindet, zurueck nach Westen. Ich kaempfte mich ueber mehr als 70 ziemlich steile Haarnadelkurven ins idyllische, abgelegene und traditionell gebliebene Bergdorf Bandipur, blieb zwei Tage, erzaehlte mit den Kindern und streifte, meist in Begleitung eines Rudels von ihnen, durchs Dorf, zumindest wenn es nicht gerade regnete... <p>100 km weiter westlich in Pokhara versuchte ich mir vorzustellen, wie sich die schneebedeckten Gipfel der Annapurna Range perfekt in Pokhara's idyllischem Bergsee spiegeln wuerden, wenn sie denn nicht in Wolken haengen wuerden oder es nicht gerade in Stroemen giessen wuerde. Ich cancelte Rafting, Paragliding und Trekking und machte mich auf den Weg ueber die 160 km lange kurvige Passstrasse ueber die Berge wieder hinunter ins Terai. Nach 40 km brach die erst in Ushuaia ganz im Sueden Suedamerikas in Patagonien neu gekaufte Hinterradfelge. Zurueckzufahren, obwohl es fast nur bergab gegangen waere, hatte ich keine Lust, also strich ich den Besuch des Ortes Tanzen auf halber Strecke und hoffte, dass die Felge bis hinunter ins Terai noch durchhalten wuerde. Tat sie auch. <p>So setzte ich mich am naechsten Tag mit Rucksack und meinem Hinterrad fuer zehn Stunden in einen Bus und fuhr zurueck nach Kathmandu zu Sonam's Radladen, in dem seit Jahren alle Fernradler, aus dem Sueden oder aus Tibet kommend, Station machen. Nach einer Nacht in Kathmandu gings wieder zehn Stunden zurueck nach Butwal, wo mein Rad auf mich wartete und mit einer blauen und einer roten Felge gings dann auf der einzigen das Land durchquerenden Strasse einige Tage durchs Terai (auch hier oft weniger flach, als es der Name vermuten laesst) an die Westgrenze Nepals, bis nach Mahendranagar. <p>Somit war ich fast alle Hauptstrassen Nepals gefahren. Der groesste Teil des Landes liegt weit entfernt von der naechsten Strasse und von diesem Nepal hatte ich quasi nichts gesehen. Um den hoechsten Gipfeln dieser Erde wirklich nahe zu kommen, musste man zwei bis vier Wochen Trekking einplanen und das war es mir angesichts des Wetters echt nicht wert gewesen. So gab's also einen Grund um wiederzukommen. Ganz bestimmt! </p> </p> </div> <p><br> <div align="center"><a name=""><img src="http://www.reiseleben.de/bilder/flaggeen.gif" name="RolloverImage19" align="absmiddle" border="0" alt=""></a> <a name="english"><b><font color="#a19e71" size="3"><u>Nepal (24.04. - 21.05.2007, 28 days, 1.249 km)</font></b></u></a><p> <font color="#a19e71" size="-1"><p>Clouds above the top of the world<p>Without any hassle I got my 30-Dollar-Visa and when I turned on the sideroad towards Lumbini, I truly found some silence. Silence which I had rarely experienced in India. Unfortunately I had missed Douglas, who had taken a flight from Kathmandu to Delhi the day before. <p>As Buddha's historical birthplace, Lumbini is one of the world's most important religious sites. It's a peaceful and tranquil spot with dozens of monasteries and gardens partly in lush forests, surrounding the stone on which Buddha supposedly was born. <p>Two days later I got enough tranquility and I started heading east. Of course there was nothing to see from any snowcapped 8.000m-peak yet. South of Nepal's first and smallest Himalaya range I cycled the more or less flat Terai to reach Royal Chitwan National Park, one of the last refuges of the endangered One-Horned Indian Rhinoceros, and there are surprisingly sizeable populations of tigers, leopards and elephants. Of course I was extremely keen on spotting one of the rhinos. To get a view of one of the tigers was even more unlikely. Together with my local guides Anil and Hemant I went deeper into the park, armed against possible rhino- or tiger-attacks just with two bamboo-sticks. For hours we walked in the heat through dense forest and bush with tall grasses. I was close to give up hope to see one of them, when suddenly just about 200m in front of us a huge rhino appeared. Supposedly it's advised to climb a tree in case of a rhino attack. Therefore we stayed close to three, let's say rather plants then trees, but there was no other option. When the rhino moved, we left our "shelter" and followed him to a waterhole, avoiding any noise and keeping a more or less safe distance. And at this waterhole there even was waiting a second one. But to get really close to them, one needs to approach them on the back of an elephant, and so did I. <p>In a different part of the park we could even see four, one of them a baby rhino. And as I appreciated the elephant's work, which allowed me to experience the wildlife that close, the next day I went with him for a bath in the river. I swam with him, scrubbed and washed him, sat on his back when dropping with him underwater and got rewarded with countless trunk-full showers of water. Greatest fun! I could have done this for ages, not just because of the terrible heat, and obviously so the elephant, but its mahout at one point unfortunately made it an end. <p>I went a bit further east in the Terai, before taking the old road to Kathmandu at Hetauda. Because of a newly built and faster road further west, this road was rarely used. For hours I climbed endless hairpin-bends up to an altitude of almost 2.500 m above sea level. I spent the night at nearby Daman, which is famous for its supposedly most spectacular Himalaya views in the whole of Nepal. Depending on the weather the entire range from Dhaulagiri to Mount Everest is on view. But as said, just when the weather permits. Already in India I've been aware of the fact that I would visit Nepal shortly before the monsoon and therefore would probably experience rather poor views. Peaks are usually kept in clouds, it's dusty and occasionally raining. Therefore unsurprisingly I saw the first rain since Buenos Aires in Argentina when a serious thunderstorm took place the night before and when some showers occured while cycling to Daman. Unsurprisingly there was virtually nothing on view when I arrived there. <p>Because of the weather I had decided to skip trekking, though "real" Nepal is far from any roads and just accessible by walking, and I said goodbye to my plan to climb a 7.000m-peak because of the weather and the hefty charges for climbing-permits. But as I wanted to see Mount Everest at least once, next day I climbed the viewing tower in Daman at 5 am before sunrise. The chances would be very little at this time of the year, everybody had said the day before. It was just magic! I stood on that tower and got rewarded with a crystal-clear sky, not the slightest cloud anywhere up to the horizon. And then the first sunbeams touched the sky behind Mount Everest, turned the horizon in an amazingly yellow light and drew the silhouette of the world's most highest peaks. It was simply breathtaking! I looked at him, he was pretty far away, but I didn't mind. One won't get closer to the sky anywhere else on earth and, who knows, who knows, possibly one day... <p>For hours I descended on countless hairpin-bends down to the heavily trafficed main road leading to Kathmandu, which brought me after a tough climb to Kathmandu Valley. I lodged myself in famous Freak Street, dating from the overland travel days of the 60s and 70s in the heart of old town. I spent four days just with organizing things and work on internet, without seeing anything of Kathmandu's sights. I changed my front tyre rim after more than 31.000 km to avoid a breakdown somewhere in the middle of nowhere. Eventually I got time to explore Durbar Square in Kathmandu and to visit impressive Swayambhunath Stupa. I took a bus to reach the huge Bodhnath Stupa, which is one of the world's largest, and circumambulated it with together with heaps of tibetan pilgrims, in a clockwise direction of course. I went to Patan and to Bhaktapur, but as the sky was mostly cloudy and as it usually started to rain from early afternoon, sightseeing was not the greatest fun. Moreover my tele-zoom-lens decided to refuse work nearly totally. I would probably send all the SLR-stuff back home from India. Therefore there was as well little fun of taking photographs. <p>But one thing happened, that made me very happy: I would meet up with Hugo from Belgium in Manali in Indian Himalaya end of may. I had met him before in southern India and we planned to cycle together the road with the two most highest passes in the world. Therefore it has not just been the weather that pushed me out of Kathmandu. <p>In light rainfall I cycled the only road which connects Kathmandu Valley with the rest of the world (apart from the Friendship-Highway leading to Tibet) back westwards. In an exhausting ascend I climbed more than 70 pretty steep hairpin-bends on a small road to idyllic and peaceful Bandipur which has managed to keep its traditional and laid-back ambiance. I stayed two days, talked with the kids and, in case it wasn't raining, strolled around the village, mostly accompanied by a couple of them. <p>100 km further west in Pokhara I tried to imagine how the snowy peaks of the Annapurna Range could perfectly reflect in Pokhara's idyllic calm lake, if they wouldn't continuously be kept in clouds or if heavy rainfall wouldn't stop all activities. I cancelled rafting, paragliding and trekking and left Pokhara, taking the dramatic 160 km road , which winds southwards across the mountains back into the flat Terai. After 40 km my recently in Ushuaia in the very south of South America in Patagonia newly bought back-tyre rim. Although it would have been mostly downhill, I wasn't in the mood to turn back, so I decided to skip the visit to Tanzen and hoped that the rim would make it all the way across the mountains down to the Terai. It did. <p>And so I took a ten-hour-busride next day to Kathmandu, just with my backpack and the rear tyre. Again I went to Sonam's bikeshop, which is since many years a well known stop for all long-distance-cyclists coming from the south or from Tibet. Having spent one night in Kathmandu I went back ten hours by bus to Butwal, where my bicycle was waiting for me. With a blue and a red rim I went on cycling in the more or less flat Terai towards the western border at Mahendranagar on the only road crossing the country from the west to the east. <p>Reaching the border, I had cycled nearly all of Nepal's main roads. The vast majority of Nepal is far from any roads and I didn't get to know anything of this part. To get truly close to the world's most highest peaks one needs to go for trekking for at least two to four weeks, and given this bad weather it simply wouldn't have been worth the effort. So therefore there was a reason to come back and I guess I will, quite sure! </font></p> </div> </td> </tr> <tr> <td> <div align="center"><br> <img src="http://www.reiseleben.de/bilder/buecherzuradweltreisen.jpg" alt="" align="middle" border="0"><br> <img src="http://www.reiseleben.de/bilder/triangler.jpg" alt="" align="middle" border="0"><A title="Fahrrad Weltf&uuml;hrer" HREF="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3896623044/lastmflugeres-21" target="_blank"><IMG SRC="http://www.reiseleben.de/bilder/buchfahrradweltfuehrer.jpg" align="middle" border="0" alt="Fahrrad Weltf&uuml;hrer" hspace="10" vspace="3"></A><img src="http://www.reiseleben.de/bilder/triangler.jpg" alt="" align="middle" border="0"><A title="Durchgedreht - Sieben Jahre im Sattel" HREF="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3896623052/lastmflugeres-21" target="_blank"><IMG SRC="http://www.reiseleben.de/bilder/buchdurchgedreht.jpg" align="middle" border="0" alt="Durchgedreht - Sieben Jahre im Sattel" hspace="10" vspace="3"></A><img src="http://www.reiseleben.de/bilder/triangler.jpg" alt="" align="middle" border="0"><a title="Rad ab! 71.000 km mit dem Fahrrad um die Welt" href="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3896623834/lastmflugeres-21" target="_blank"><img alt="Rad ab! 71.000 km mit dem Fahrrad um die Welt" align="middle" border="0" src="http://www.reiseleben.de/bilder/buchradab.jpg" hspace="10" vspace="3"></a><img src="http://www.reiseleben.de/bilder/triangler.jpg" alt="" align="middle" border="0"><A title="Weltsichten - F&uuml;nf Jahre mit dem Fahrrad unterwegs" HREF="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3934996000/lastmflugeres-21" target="_blank"><IMG SRC="http://www.reiseleben.de/bilder/buchweltsichten.jpg" align="middle" border="0" alt="Weltsichten - F&uuml;nf Jahre mit dem Fahrrad unterwegs" hspace="10" vspace="3"></A><img src="http://www.reiseleben.de/bilder/triangler.jpg" alt="" align="middle" border="0"><a title="Welterfahrung - 30.000 km um die Welt" href="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3934996078/lastmflugeres-21" target="_blank"><img alt="Welterfahrung - 30.000 km um die Welt" align="middle" border="0" src="http://www.reiseleben.de/bilder/buchwelterfahrung.jpg" hspace="10" vspace="3"></a><br> </div> </td> </tr> <tr height="25"> <td height="25"> <div align="center"> <font size="1" color="white">&copy; 2002 - 2009 Reiseleben.de</font></div> </td> </tr> </table> <script type="text/javascript"> var gaJsHost = (("https:" == document.location.protocol) ? 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