<html> <head> <title>Reiseleben.de - Weltreise per Rad - Worldtrip by bike - Radreise um die Welt 2005 - 2007</title> <meta http-equiv="content-type" content="text/html; charset=ISO-8859-1"> <meta name="description" content="Reiseberichte von meinen Radreisen - Weltreise per Fahrrad - Radreise um die Welt - Mit dem Rad einmal um den Globus"> <meta name="author" content="Thomas Gand"> <meta name="keywords" lang="de" content="Radreise, Radreisen, Radweltreise, Weltreise, Fahrradtour, Fahrradtouren, Radtour, Radtouren, Reisebericht, Reiseberichte, radfahren, rad fahren, Fahrradreise, Fahrradreisen, per Rad, mit dem Fahrrad, Velotour, Biketour, Reise, Reisen"> <meta name="keywords" lang="en" content="worldtrip, worldtour, by bike, pushbike, trip, cycling, bicycle, bicyle travelling, cycle, tour, ride, bike"> <meta name="robots" content="index, follow"> <meta http-equiv="expires" content="432000"> <meta name="revisit-after" content="30 days"> <link rel="stylesheet" type="text/css" href="http://www.reiseleben.de/formatreiseleben.css"> <style type="text/css"> a:link { text-decoration:none; color:#a19e71; } a:visited { text-decoration:none; color:#a19e71; } a:active { text-decoration:none; color:#a19e71; } <!-- .textbox { background: transparent; background-color: White; border: 1px solid #000000; color: #000000; font-family: Verdana,Arial,Helvetica; font-size: x-small; text-align: left; scrollbar-face-color: #CCCCCC; scrollbar-shadow-color: #FFFFFF; scrollbar-highlight-color: #FFFFFF; scrollbar-3dlight-color: #FFFFFF; scrollbar-darkshadow-color: #FFFFFF; scrollbar-track-color: #FFFFFF; scrollbar-arrow-color: #000000 } TD {font-family: Verdana,Arial,Helvetica} DIV {font-family: Verdana,Arial,Helvetica} BODY {font-size: 10pt; font-family: Verdana,Arial,Helvetica} #layer1 { position: absolute; top: 417px; left: 399px; width: 106px; height: 100px; visibility: visible } --> </style> </head> <body bgcolor="black" alink="maroon" leftmargin="50" marginwidth="50" topmargin="2" marginheight="2" link="#a19e71" > <p>&nbsp;</p> <table border="0" cellpadding="0" cellspacing="2" width="100%" height="100%"> <tr> <td><a href="#english"><img src="http://www.reiseleben.de/bilder/flaggeen.gif" name="RolloverImage19" align="absmiddle" border="0" alt=""><font color="#a19e71" size="-1"> click here for english version</font></a> <div align="center"><a name=""><img src="http://www.reiseleben.de/bilder/flaggede.gif" name="RolloverImage19" align="absmiddle" border="0" alt=""></a> <b><font color="#a19e71" size="3"><u>Argentinien III (12.01. - 16.02.2007, 36 Tage, 174 km)</font></b></u><p> <font color="#a19e71" size="-1"><b>Verwendete und empfohlene B&uuml;cher und Landkarten (versandkostenfrei!):</b><br> <center> <iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=lastmflugeres-21&o=3&p=8&l=as1&asins=1740595157&fc1=A19E71&IS2=1&lt1=_blank&lc1=A19E71&bc1=000000&bg1=000000&f=ifr&nou=1" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe> <iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=lastmflugeres-21&o=3&p=8&l=as1&asins=1741041635&nou=1&fc1=a19e71&IS2=1&lt1=_blank&lc1=a19e71&bc1=000000&bg1=000000&f=ifr" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe> <iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=lastmflugeres-21&o=3&p=8&l=as1&asins=3831771545&fc1=A19E71&IS2=1&lt1=_blank&lc1=A19E71&bc1=000000&bg1=000000&f=ifr&nou=1" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe> <iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=lastmflugeres-21&o=3&p=8&l=as1&asins=3886185737&fc1=A19E71&IS2=1&lt1=_blank&lc1=A19E71&bc1=000000&bg1=000000&f=ifr&nou=1" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe> </center><p> <font color="#a19e71" size="-1"><p>Das Ende der Welt<p>Auf der oestlichen Haelfte Feuerlands gings weiter, zum ersten Mal auf dieser Tour an den Atlantik. Das Zelt schlug ich, weil die windgepeitschte flache Ebene nichts anderes bot, in einer Hausruine auf, wo sich schon ein hollaendischer Radler einquartiert hatte. Zwei Tage wuerde ich wohl noch brauchen bis Ushuaia, der suedlichsten Stadt der Erde. So dachte ich zumindest, bis mir 140 km vor dem Ende der Welt zum zweiten Mal die Hinterradfelge brach. Wie schon auf Tahiti, wo ich sie zuletzt ausgetauscht hatte, war sie laengs in der Bremsflanke gebrochen. Fahren also unmoeglich, schieben vielleicht noch ein paar Kilometer. Danach war mir aber ohnehin nicht, also hielt ich den Daumen raus. <p>Nach nicht mal einer Minute hielt ein uralter klappriger Ford Falcon mit den Argentiniern Luis, Andre und Christian drin. Mein Rad packten wir samt Gepaeck in den riesigen Kofferraum und schon kurze Zeit spaeter war abgemacht: wir wuerden erst mal zu Luis' Onkel in Ushuaia zum Asado (BBQ) fahren. Es kamen noch ein paar andere in die einfache Huette auf den Haengen oberhalb Ushuaias, wir leerten einige Biere und um 2.30h nachts machten wir uns auf in eine Disco. Cumbia (electronic Latin-Dance-Beat aus Kolumbien), nur Einheimische und keine Touristen, perfekte Nacht! Irgendwann morgens schliefen wir dann ein paar Stunden, bevor wir mit dem Ford Falcon und meinem Rad hintendrin durch Ushuaia cruisten, auf der Suche nach einem Hostel fuer mich. Die drei mussten morgen wieder zurueck nach Rio Grande zum Arbeiten, also bedankte ich mich fuer Alles, sagte ciao und fands eigentlich so im Nachhinein gar nicht mehr so schlimm, dass die Felge genau hier und jetzt gebrochen war... <p>Eigentlich hatte ich ja irgendwie ins 3.000 km entfernte Buenos Aires trampen wollen, reservierte mir jetzt aber doch einen Flug fuer Ende der Woche, auch wenn ich nach einigem Hin und Her mit dem Taxi durch Ushuaia letztlich doch eine brauchbare Felge gefunden hatte. <p>Mit ein paar Leuten aus dem Hostal gings abends durch ein paar oertliche Pubs und Discos. Ich lief im Schneesturm rauf zum Martial Gletscher, um eine angeblich beeindruckende Aussicht auf Ushuaia und den Beagle Kanal zu haben, aber wegen Schneesturm sah ich weder den Beagle Kanal noch den Gletscher selbst. <p>Dann gings in den Tierra del Fuego Nationalpark, noch ein Stueck weiter suedlich, abgelegen und irgendwie mystisch. In der Ferne schneebedeckte unerforschte Berggipfel, um uns herum dichter moosbedeckter Wald und offene Wiesen, auf denen sich wie in einem Maerchen Kaninchen tummelten. Alles passte irgendwie perfekt zusammen, wie in einem unglaublich schoenen Traum, von dem man sich wuenscht, er wuerde nie enden. <p>Zwei Tage spaeter radelte ich die letzten Amerika-Kilometer zum Flughafen und nachts um 1h war ich weit weg. Weit weg vom Regen, der Kaelte und dem Wind, wegen denen ich am Ende wirklich genug gehabt hatte von Carretera Austral, Patagonien und Feuerland. Ich war in Argentiniens Hauptstadt Buenos Aires, 30 Grad, blauer Himmel, Sonne und Grossstadtleben wie in Europa. Also ganz genau das, wonach mir im Moment war! <p>Ich hatte das Glueck, in einem kleinen, mehr wohngemeinschaftsaehnlichen Hostal zu landen. Hauptsaechlich Chilenen und Argentinier wohnten hier und zwar fast alle auch fuer laenger und irgendwie gehoerte man direkt dazu. Mit Gustavo aus Peru erkundete ich Recoleta, San Telmo und La Boca mit dem beruehmten Boca Juniors Stadion, in dem Maradonna gross geworden war. Im Hostal feierten wir Geburtstagspartys, waren nachts oft bis zum Morgen unterwegs in Buenos Aires' Bars und Diskotheken und tanzten die Nacht durch in den besten Clubs. Wir gingen auf Open Air Konzerte, nahmen Tangostunden (was ich aber schnell wieder bleiben liess...), gingen ins Kino, wanderten in den Massen beim Shopping in Downtown und gingen joggen im riesigen oekologischen Garten. <p>Mit Gustavo machte ich per Bus einen Abstecher zu den beeindruckenden Iguazufaellen im Norden Argentiniens. Nach ueber achtzehn Stunden im Bus waren wir da und blieben am naechsten Tag auf der argentinischen Seite der Faelle. Wenn die Erde eine Scheibe waere, dann wuerde es wohl an ihrem Rand so aussehen wie in der Teufelsschlucht. Unfassbare Wassermassen stuerzen hier von drei Seiten in einen Schlund, wie es wohl nirgendwo auf der Erde etwas vergleichbares gibt. Den naechsten Tag fuhren wir rueber nach Brasilien, sahen die Faelle von der anderen Seite und stopften uns an einem brasilianischen All-you-can-eat-Buffet voll. Gustavo fuhr ueber Paraguay und Bolivien zurueck nach Peru, ich wieder nach Buenos Aires. <p>Noch immer wartete ich auf mein indisches Visum, bei der Botschaft tat sich nichts. Dies war einer der beiden Gruende, warum ich nicht nach Uruguay fuhr, denn mein Pass lag ja bei der Botschaft. Eine tolle Ueberraschung war es, als Astrid und Mewes auf einmal in der Tuer standen. Und spaeter trafen wir hier auch noch Jeannette und Gerrit wieder, mit denen ich in Bolivien zusammen gefahren war. <p>Mein Paket aus Deutschland mit meinen neuen Reifen kam dann doch noch an, ich bekam endlich mein Visum und irgendwie konnte ich es mir dann in der letzten Nacht vor meinem Abflug nicht nehmen lassen, nochmal in den besten Club von Buenos Aires zu gehen. Aus irgendeinem mir unerklaerlichen Grund hab ich wohl vergessen, den Wecker zu stellen. Und so war ich Astrid und Mewes ziemlich dankbar, dass sie mich nach drei Stunden Schlaf weckten, haette womoeglich noch meinen Flug verpasst... <p>Sachen gepackt, zum Flughafen, eingecheckt, und schon waren meine fast vier Wochen Buenos Aires und meine fast acht Monate Suedamerika vorbei. Und ja, bestimmt komme ich wieder. Nos vemos america del sur! <p>Fuenfzehn Stunden spaeter landete ich dann in Frankfurt. Zwar hatte ich die Welt damit umrundet, aber mir gefiel der Gedanke irgendwie gar nicht, so quasi waehrend der Reise nach Deutschland zu kommen, und sei es nur fuer ein paar Stunden. Aber nach einer Dusche waere mir gewesen. Naja, und als man dann wegen Ueberbuchung des Fluges nach Bangalore in Indien, auf den ich gerade wartete, Freiwillige suchte, die erst einen Tag spaeter fliegen, opferte ich mich voellig selbstlos, liess mir eine kleine Entschaedigung von 600 Euro in bar auszahlen und bezog mein 250-Euro-Hotelzimmer im Steigenberger Airport Hotel, mit Vollpension versteht sich! Und die kann sich im Steigenberger sehen lassen! <p>Mit dem IT-Experten Murti aus Indien, fuer den die Entschaedigung ein ganzer Monatslohn war, trank ich ein paar Bier auf Kosten von Lufthansa, bevor wir uns auf den Weg in die Frankfurter Innenstadt machten. Und das war echt ein komisches Gefuehl. Alle sprachen deutsch, zum Glueck ausser uns. Nach ueber anderthalb Jahren wieder alles in deutsch zu lesen und zu hoeren war doch sehr ungewohnt und so war ich irgendwie froh, als wir zum Dinner-Buffet spaet abends wieder im Hotel waren. Nach einer Nacht im teuersten Hotelzimmer dieser Reise stiegen wir in den Flieger nach Bangalore, diesmal leider nicht ueberbucht... </p> </div> <p><br> <div align="center"><a name=""><img src="http://www.reiseleben.de/bilder/flaggeen.gif" name="RolloverImage19" align="absmiddle" border="0" alt=""></a> <a name="english"><b><font color="#a19e71" size="3"><u>Argentina III (12.01. - 16.02.2007, 36 days, 174 km)</font></b></u></a><p> <font color="#a19e71" size="-1"><p>The world's end<p>I got the first glimpse of the atlantic ocean at the Land of Fire's east coast. Since the windswept plain didn't appear to be the hot spot for pitching the tent, as a hundred times before, I had to build it up in an abandoned ruin where a dutch cyclist had just made himself comfortable. Won't be long, that was what I thought, just two more days until I would finally reach Ushuaia, the world's southernmost city. But unsurprisingly things this turned out to be different, as the next day, 140 km before reaching the world's end my rear tyre rim broke for the second time. It was exactly the same as on Tahiti where I had bought this rim. Cycling was impossible, even pushing the bike would have been possible just for a couple of kilometers. <p>Therefore I decided to hitchhike and less than one minute later an old, rusty and rattling Ford Falcon with Luis, Andre and Christian from Argentina stopped. We put my bike and my stuff in the huge boot in the back and a couple of minutes later I found myself on the way to Luis' uncle's place, where I was invited to an Asado (BBQ). Some other guys joined us having a couple of beers inside the uncle's simple hut on the hills above Ushuaia. At 2.30 am in the night we prepared ourselves for a decent disco-night. No tourists, just locals and Cumbia (electronic Latin-Dance-Beat from Colombia), what a perfect night! <p>We got some sleep in the morning before heading downtown. While cruising through Ushuaia in the old Ford Falcon with all my stuff in the back we tried to find a hostal for me, as Luis, Andre and Christian had to turn back to work in Rio Grande next day. In the end somehow I was rather happy than anything else about my broken rim... <p>Actually I had planned to hitchhike the 3.000 kilometers to Buenos Aires, but mainly because of the weather I changed my mind and got myself a flight reservation for the end of the week, even though I finally found a decent rim in one of the few tiny bikeshops in town. <p>With a couple of guys who were staying in the same hostal as I did we shopped around in the evenings heading for some pubs and discotheques. I walked up to Martial Glacier for getting a panoramic view of Ushuaia and the Beagle Channel, but because of heavy snowfall and stormy winds I neither got the stunning view of the Beagle Channel nor the glacier ones. <p>I went for a day trip to Tierra del Fuego National Park further south, an amazing remote and somehow mythical place. Surrounded by unexplored snowcapped mountains, we found ourselves in mysterious dense forest and open meadows with heaps of rabbits running around, giving the feeling of being in a wonderful fairytale. Somehow everything was fitting that perfectly together, just like being in an incredible gorgeous dream, of which you deeply wish, it would never come to an end. <p>Two days later I cycled the last american kilometers to Ushuaia's airport and one hour past midnight I found myself so far away from all the rain, the cold and the wind, which in the end I seriously couldn't stand any longer and because of which I fairly had enough of Carretera Austral, Patagonia and the Land of Fire. I made it to Argentina's capital Buenos Aires. With its 30 degrees, blue skies, sunshine and its buzzling metropolitan atmosphere it was exactly what I was looking for these days. <p>I was quite happy to end up in a small Hostal which appeared to be more like a common living area for long-time guests, mainly from Chile and Argentina. It was a welcoming place and within minutes I got part of it. <p>With Gustavo from Peru I strolled around Recoleta, San Telmo and La Boca with its famous Boca Juniors Stadium in which Maradonna made his first glamorous steps. In the meantime we gave birthday parties in the hostal, went out at night often until after dawn by wandering through the capital's bars and discoteques and we danced the night away at the best clubs. We head out for open air concerts, took Tango lessons (which I actually stopped as soon as possible...), we went to the cinema, did some running in the city's huge ecological garden and followed the crowds while shopping in downtown. <p>With Gustavo I prepared myself for the eighteen hours busride to Iguazu in northern Argentina to give the famous Iguazufalls a visit. The first day we explored the fall's argentinean side, where one gets an incredible glimpse inside the devil's gorge. If the earth would be a flat disc, it would probably look at its edge the way it looks like here. Unbelievable and mind-boggling amounts of water are impressively crashing down from three sides in this open gap. There exists probably nothing comparable on earth. Next day we head for Brazil and its part of the falls, before going for a brazil All-you-can-eat-Buffet. Gustavo had to go back to Peru by travelling to Paraguay and Bolivia and I went back to Buenos Aires. <p>I still was waiting for my Visa for India, but at the embassy fairly nothing happened. This was one of the two reasons why I didn't head to Uruguay, as my passport was kept by the embassy. One day Astrid and Mewes surprisingly arrived at the hostal and a couple of days later we met up as well with Jeannette and Gerrit with whom I was cycling together in Bolivia. <p>I finally got my parcel from Germany with my new tires and as well I got my Visa for India. At the last night before leaving Buenos Aires somehow I couldn't resist to head once again for the city's best club. But for any reason I forgot to start the alarm. Therefore I was quite grateful when Astrid and Mewes woke me up after three hours of sleep, otherwise I eventually had even missed my flight... <p>I packed my stuff, went to the airport, checked in, and suddenly the almost four weeks I spent in Buenos Aires and the almost eight months I spent in South America were over. And yes, I'm quite sure about that: I'll be back. Nos vemos America del Sur! <p>Fifteen hours later I arrived in Frankfurt. In fact I made it one time around the globe, but actually I didn't like the idea to be in Germany before finishing the trip, even if it's just for a couple of hours. But a shower would have been great. So as they were looking for volunteers to fly one day later to Bangalore in India, because of an overbooked flight, I unselfishly prepared myself to get a small compensation of 600 Euro cash and made myself comfortable in a 250-Euro-hotelroom inside the Steigenberger Airport Hotel, with full board of course. And a Steigenberger full board is different! <p>With IT-expert Murti from India, for whom the compensation was equal to a month's salary, I took a couple of beers on Lufthansa's expenses, before we head for Frankfurt downtown. And this was a seriously strange feeling. Everybody was speaking german, luckily except the both of us. Reading and hearing virtually everything in german after more than one and a half years is a fairly unusual experience and for that reason somehow I was quite happy to be back in the Hotel for dinner-buffet later in the evening. Having spent one night in this trip's most expensive hotelroom we entered the plane to Bangalore, this time unfortunately not overbooked... </font></p> </div> </td> </tr> <tr> <td> <div align="center"><br> <img src="http://www.reiseleben.de/bilder/buecherzuradweltreisen.jpg" alt="" align="middle" border="0"><br> <img src="http://www.reiseleben.de/bilder/triangler.jpg" alt="" align="middle" border="0"><A title="Fahrrad Weltf&uuml;hrer" HREF="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3896623044/lastmflugeres-21" target="_blank"><IMG SRC="http://www.reiseleben.de/bilder/buchfahrradweltfuehrer.jpg" align="middle" border="0" alt="Fahrrad Weltf&uuml;hrer" hspace="10" vspace="3"></A><img src="http://www.reiseleben.de/bilder/triangler.jpg" alt="" align="middle" border="0"><A title="Durchgedreht - Sieben Jahre im Sattel" HREF="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3896623052/lastmflugeres-21" target="_blank"><IMG SRC="http://www.reiseleben.de/bilder/buchdurchgedreht.jpg" align="middle" border="0" alt="Durchgedreht - Sieben Jahre im Sattel" hspace="10" vspace="3"></A><img src="http://www.reiseleben.de/bilder/triangler.jpg" alt="" align="middle" border="0"><a title="Rad ab! 71.000 km mit dem Fahrrad um die Welt" href="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3896623834/lastmflugeres-21" target="_blank"><img alt="Rad ab! 71.000 km mit dem Fahrrad um die Welt" align="middle" border="0" src="http://www.reiseleben.de/bilder/buchradab.jpg" hspace="10" vspace="3"></a><img src="http://www.reiseleben.de/bilder/triangler.jpg" alt="" align="middle" border="0"><A title="Weltsichten - F&uuml;nf Jahre mit dem Fahrrad unterwegs" HREF="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3934996000/lastmflugeres-21" target="_blank"><IMG SRC="http://www.reiseleben.de/bilder/buchweltsichten.jpg" align="middle" border="0" alt="Weltsichten - F&uuml;nf Jahre mit dem Fahrrad unterwegs" hspace="10" vspace="3"></A><img src="http://www.reiseleben.de/bilder/triangler.jpg" alt="" align="middle" border="0"><a title="Welterfahrung - 30.000 km um die Welt" href="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3934996078/lastmflugeres-21" target="_blank"><img alt="Welterfahrung - 30.000 km um die Welt" align="middle" border="0" src="http://www.reiseleben.de/bilder/buchwelterfahrung.jpg" hspace="10" vspace="3"></a><br> </div> </td> </tr> <tr height="25"> <td height="25"> <div align="center"> <font size="1" color="white">&copy; 2002 - 2009 Reiseleben.de</font></div> </td> </tr> </table> <script type="text/javascript"> var gaJsHost = (("https:" == document.location.protocol) ? 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